Wir für euch an der Uni
Für euch sind unsere gewählte und ehrenamtliche Vertreter*innen in der Hochschulpolitik aktiv. Wir vertreten euch im Konvent der Fachschaften, im Fakultätsrat und auf Institutsebene. Unsere Werte und hochschulpolitischen Forderungen findet ihr untenstehend im Wahlprogramm! Wenn ihr hierbei Anliegen habt, kommt gerne vorbei und setzt euch ein!
Wahlprogramm der Fachschaftsinitiative Soziologie 2024
Die Fachschaftsvertretung der Fachschaftsinitiative Soziologie versteht sich als hochschulpolitische Interessenvertretung aller Studierenden der Soziologie an der LMU.
Da die Strukturen der Hochschule nicht unabhängig von allgemeingesellschaftlichen Strukturen sind, umfasst unser Selbstverständnis auch allgemeinpolitische Themen und die Forderungen, antifaschistisch, antisexistisch und antirassistisch zu handeln. Seitdem wir von euch im letzten Sommer gewählt wurden, haben wir eure Interessen als Studierende intern in Leitungsgremium des Instituts sowie im Fakultätsrat vertreten, sowie extern im Konvent der Studierendenschaft und den Studienzuschusskommissionen.
Wir haben viele Events von Filmeabenden über Partys bis hin zu Spielenachmittagen organisiert und natürlich die alljährlichen M*Ersti-Veranstaltungen für unserer Erstsemester. Wir können auf eine lange Historie am Institut zurückblicken und gute Zusammenarbeit mit den verschiedenen Gremien der Universität.
All diese Erfahrung ermöglicht uns eure Interessen besser vor der Universität zu vertreten. Wenn ihr uns eure Stimme gebt, zeigt ihr das ihr unsere Arbeit unterstützt und stärkt folglich unsere Position gegenüber Universität, Mittelbau, Professor:innen und der neuen Gegenliste.
Gegen Rassismus und Diskriminierung:
- Einsatz für eine offene und inklusive Gesellschaft ohne Rassismus, Sexismus, Homophobie, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, Ableismus und andere Formen der Diskriminierung
- Förderung von Aufklärung und Sensibilisierung gegen Vorurteile und Stereotypen
- Unterstützung von Initiativen und Programmen zur Integration und Interkulturalität
- Stärkung der rechtlichen Rahmenbedingungen zum Schutz vor Diskriminierung
Queer Rights:
- Förderung der Rechte und Gleichstellung von LGBTQ+-Personen
- Bekämpfung von Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität
- Schutz vor Hassverbrechen und Gewalt gegen LGBTQ+-Personen
- Unterstützung von queerer Bildung und Sensibilisierung
- Ausbau der Diversität in der Lehrer
Zusammenarbeit mit den Universitätsgremien:
- Aktive Kooperation mit den Gremien und offiziellen Strukturen der Universität zur Verfolgung hochschulpolitischer Ziele
- Nutzung der Erfahrung und der bereits bestehenden Einbindung in die Hochschulpolitik zur Durchsetzung von studentischen Anliegen
- Engagement für die Ermöglichung eines günstigeren Studierendentickets und der verfassten Studierendenschaft
- Unterstützung der Barrierefreiheit an der Universität, einschließlich der Aufhebung des Denkmalschutzes, um bauliche Maßnahmen für eine barrierefreie Gestaltung zu ermöglichen
- Gegen Gender-Verbot, Kooperationsgebot und andere Formen der staatlichen Einmischung in den Forschungsbetrieb
Verbesserung der Studienbedingungen:
- Schaffung eines attraktiven und studierendenfreundlichen Campus als Ort des Lernens des sozialen und politischen Austauschs
- Einbeziehung der Studierenden in Entscheidungsprozesse und Vertretung ihrer Interessen
- Förderung und Organisation von Veranstaltungen, die sowohl Spaß bieten als auch Raum für Diskussionen und Auseinandersetzung mit soziologischen Themen bieten
- Organisation von Veranstaltungen für unsere M*ersties
- Unterstützung der verfassten Studierendenschaft und ihrer Beteiligung an hochschulpolitischen Entscheidungen
- Feedbackgespräche zwischen Professor:innen, Dozierenden und Studierende über dir Lehre
Umweltschutz:
- Einrichtung einer Umweltbeauftragten oder eines Umweltbeauftragten am Institut zur Förderung nachhaltiger Praktiken und Entscheidungen
- Förderung von Umweltbewusstsein und umweltfreundlichen Maßnahmen auf dem Campus
- Einführung von umweltfreundlichen Initiativen wie Recyclingprogrammen und energiesparenden Maßnahmen
- Zusammenarbeit mit Umweltschutzorganisationen und Engagement für den Klimaschutz
22. Mai 2024
Gewerkschaftliche Betriebsgruppe am IfS – Terminabstimmung
Hallo zusammen,
die Arbeit in der Wissenschaft ist toll, aber auch herausfordernd. Unter anderem damit die Rechte von uns Beschäftigten an Universitäten gewahrt werden, damit wir mitbestimmen können und um gerechtere Vergütungen zu verhandeln, sind Gewerkschaften wie ver.di und GEW wichtige Verbündete.
Als Gewerkschaftsmitglieder wollen wir auch aktiv auf die Gestaltung unserer Arbeitsplätze einwirken. Mitbestimmung funktioniert aber nur gemeinsam! Um uns auszutauschen und zusammen zu diskutieren, welche Probleme anstehen und wie sie am besten gelöst werden könnten, soll es nun endlich auch am Institut für Soziologie eine statusgruppenübergreifende (egal ob Mittelbau oder Studierende, Hilfskraft oder Lehrbeauftragte) Betriebsgruppe geben.
Dazu laden wir alle Gewerkschaftsmitglieder und Interessierten am IfS zu einem ersten Treffen im Juni ein, dessen Terminfindung hier abgestimmt werden kann:
https://terminplaner6.dfn.de/p/14f883ea26cd1047d06900fbbff185f7-714305
Unser Ziel ist es, in einen ersten Austausch zu kommen, Themen zu identifizieren und ggf. weitere Schritte in den Blick zu nehmen.
Darum peilen wir ein Treffen über die Mittagszeit im Juni an, das so hoffentlich für möglichst viele realisierbar sein könnte. Themen zu besprechen gibt es viele! Beispielsweise kann es um die drohende Verschärfung des WissZeitVG (#ichBinHanna), das Verbot der Zivilklausel (SZ,GEW) und der bislang nur für Berlin bestehende TVStud gehen; und vieles mehr. Bringt also gerne Themen mit, die für euch relevant sind und teilt bitte gerne diese Einladung und Terminabstimmung, gerade mit Lehrbeauftragten und Studierenden.
Viele Grüße
Nevien und Yves